Nimm mit 510.307 Campact-Aktiven Einfluss
auf aktuelle politische Entscheidungen.
Als politisch wirksame Kampagnenorganisation geht Campact einen eigenen Weg, der zum einen ein kurzfristiges Agieren erlaubt, was oft schnelle Entscheidungswege erfordert, zum anderen ein hohes Maß an Partizipation der bei Campact aktiven Menschen ermöglicht.
Bevor Campact eine Kampagne startet - insbesondere bei neuen Themen - befragen wir regelmäßig vorher eine repräsentative Zufallsauswahl von mindestens 1.000 Aktiven aus dem Campact-Newsletter-Verteiler, wie diese das Thema finden. So manches Kampagnenthema hat diese Hürde nicht geschafft und ist dann auch nicht von uns aufgegriffen worden.
Auch zu großen Regierungsprogrammen wie etwa Koalitionsverträgen auf Bundesebene und zukünftigen Themen daraus für Campact machen wir ausführliche Online-Umfragen in der Campact-Gemeinschaft.
Campact startet Kampagnen, wenn Themen auf die politische Agenda kommen und Entscheidungen auf der Kippe stehen. Weil wir keine Fachorganisation sind, arbeiten wir meist mit Partnerorganisationen zusammen, etwa mit der Deutschen Umwelthilfe, dem NABU, Attac, Oxfam, LobbyControl und Mehr Demokratie. Wirksame Bündnisse zu schmieden, gehört zum Grundprinzip von Campact. Die Kampagnenpartner bringen sich gleichberechtigt in die Kampagnen ein.
Wichtige operative oder strategische Entscheidungen fällen die zuständigen Campaigner/innen gemeinsam mit dem geschäftsführenden Vorstand, der mit seinem reichen Erfahrungsschatz an politischer Kampagnenführung auch die Ausrichtung von Campact und unseren Kampagnen an den Grundpositionen im Auge hält.